Gesundheit

Berufsunfähigkeitsversicherung: Absicherung Ihrer Arbeitskraft bis zum Rentenalter!

In Deutschland wird etwa jeder vierte Mensch berufsunfähig bevor er in Rente geht. Häufige Ursachen sind Rückenleiden oder psychische Belastungen wie ein Burnout. Die durchschnittliche monatliche Brutto Erwerbsminderungsrente liegt bei rund sechshundert Euro und reicht für die meisten Menschen nicht aus.

Um überhaupt Anspruch auf diese geringe Rente zu haben muss man dem Arbeitsmarkt weniger als sechs Stunden pro Woche zur Verfügung stehen können. Wer weniger als fünf Jahre angestellt war und weniger als sechsunddreißig Monate in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt hat erhält oft keine Leistung. Vor allem für Berufseinsteiger entsteht dadurch ein hohes Risiko.

Wer diese Voraussetzungen nicht erfüllt muss laut Gesetzgeber jede verfügbare Arbeit annehmen. Das kann einen sozialen Abstieg im Berufsumfeld bedeuten der auch als abstrakte Verweisbarkeit bekannt ist.

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung kann die finanzielle Lücke schließen und gleichzeitig vor einem sozialen Abstieg und der abstrakten Verweisbarkeit schützen wenn der bisherige Beruf nicht mehr ausgeübt werden kann.

Wenn eine Berufsunfähigkeitsversicherung wegen gesundheitlicher Vorgeschichten abgelehnt wird oder zu teuer ist kann eine Dread Disease Versicherung wichtige Risiken wie Herzinfarkt Schlaganfall und Krebs abdecken. Eine Grundunfähigkeitsversicherung kann in Berufen in denen bestimmte körperliche Fähigkeiten unverzichtbar sind eine monatliche Rente zahlen wenn diese Fähigkeiten dauerhaft verloren gehen.

Ursachen für Berufsunfähigkeit

Wahrscheinlichkeit, bis zur Rente mit 67 berufsunfähig zu
werden nach Altersgruppen

Pflege – Ein Thema nicht nur für ältere Menschen!

Die gesetzliche Pflegeversicherung wurde Anfang 2017 neu strukturiert und umfasst seitdem fünf Pflegegrade die den Pflegebedarf eines Menschen anhand seiner Selbstständigkeit im Alltag bestimmen. Durch die älter werdende Bevölkerung und die Möglichkeit Krankheiten länger zu behandeln wächst das Thema Pflegebedürftigkeit stetig an. Die gesetzliche Pflegeversicherung schließt jedoch nicht alle finanziellen Lücken und wenn Angehörige ihre Familie aus beruflichen Gründen nicht selbst pflegen können bleibt häufig nur ein Pflegeheim. Dort entstehen monatliche Kosten von etwa dreitausend Euro. Kinder können gesetzlich dazu verpflichtet werden diese Kosten mitzutragen. Es gibt inzwischen staatlich geförderte Produkte die dabei helfen können diese Belastung zu reduzieren.

Privat - Versicherung - Gesundheit - Pflegegrad

Die Pflegegrade werden wie folgt eingeteilt:

Wir bieten Ihnen gerne individuelle Konzepte an, um alle Lücken in der Pflege abzudecken.

Unterstützung beim Waschen, Kleiden, Verlassen des Hauses und der hauswirtschaftlichen Versorgung. Der tägliche Grundpflegebedarf liegt zwischen 27 und 60 Minuten und eine selbständige Toilettenbenutzung ist gegeben. Psychosoziale Unterstützung ist selten notwendig und nächtliche Hilfe wird nicht benötigt.

Unterstützung beim Waschen, Kleiden und in manchen Fällen auch bei der Toilettenbenutzung. Psychosoziale Unterstützung ist bei finanziellen oder behördlichen Angelegenheiten notwendig und nächtliche Hilfe ist maximal einmal pro Nacht notwendig. Medikamentengabe, Spritzen von Insulin oder Arzt- und Therapeutenbesuche erfordern Unterstützung.

Teil-Lähmungen der Arme und Beine als Folge von Schlaganfällen, multiple Sklerose oder Rückenmarkserkrankungen sind typisch für Pflegebedürftige in diesem Grad. Unterstützung beim Waschen, Kleiden und bei der Toilettenbenutzung ist notwendig, jedoch können sich die Betroffenen noch selbst das Gesicht waschen, Zähne putzen, rasieren, alleine essen und trinken sowie sich begrenzt in der Wohnung bewegen. Eine psychosoziale Unterstützung ist 3 bis 6 Mal am Tag notwendig und alle benötigen Unterstützung bei der Medikamentengabe, dem Anziehen von Kompressionsstrümpfen, Blutzucker messen und Spritzen von Insulin.

Personen im Pflegegrad 4 sind oft vollständig immobil und zeigen Konzentrationsstörungen, Verlangsamung, Angst und Stimmungsschwankungen. Die Grundpflege muss fast vollständig übernommen werden, jedoch bestehen Restfähigkeiten noch beim Trinken und Essen. Pflegebedürftige im Pflegegrad 4 benötigen 2 bis 3 Mal in der Nacht Hilfe beim Lagern, Wechseln der Inkontinenzprodukte und beim Trinken. Unterstützung bei Medikamentengaben, Wundversorgungen, Sauerstoffgaben, Blutzuckermessungen und Insulingaben oder Bewegungsübungen zur Vermeidung von Kontrakturen werden ebenfalls benötigt. Die Betroffenen können jedoch noch Gefahren erkennen und für eine Stunde alleine gelassen werden.

Personen im Pflegegrad 5 leiden oft an Demenz und körperlichem Verfall. Die Grundpflege muss bei allen Betroffenen im Pflegegrad 5 komplett übernommen werden. Alle Pflegebedürftigen in diesem Grad sind vollständig auf Anregung und Ansprache angewiesen. Nächtliche Hilfen sind mindestens 3 Mal pro Nacht notwendig. Alle Betroffenen benötigen erhebliche Unterstützung bei krankheitsbedingten Anforderungen.

Unterstützung beim Waschen, Kleiden, Verlassen des Hauses und der hauswirtschaftlichen Versorgung. Der tägliche Grundpflegebedarf liegt zwischen 27 und 60 Minuten und eine selbständige Toilettenbenutzung ist gegeben. Psychosoziale Unterstützung ist selten notwendig und nächtliche Hilfe wird nicht benötigt.

Unterstützung beim Waschen, Kleiden und in manchen Fällen auch bei der Toilettenbenutzung. Psychosoziale Unterstützung ist bei finanziellen oder behördlichen Angelegenheiten notwendig und nächtliche Hilfe ist maximal einmal pro Nacht notwendig. Medikamentengabe, Spritzen von Insulin oder Arzt- und Therapeutenbesuche erfordern Unterstützung.

Teil-Lähmungen der Arme und Beine als Folge von Schlaganfällen, multiple Sklerose oder Rückenmarkserkrankungen sind typisch für Pflegebedürftige in diesem Grad. Unterstützung beim Waschen, Kleiden und bei der Toilettenbenutzung ist notwendig, jedoch können sich die Betroffenen noch selbst das Gesicht waschen, Zähne putzen, rasieren, alleine essen und trinken sowie sich begrenzt in der Wohnung bewegen. Eine psychosoziale Unterstützung ist 3 bis 6 Mal am Tag notwendig und alle benötigen Unterstützung bei der Medikamentengabe, dem Anziehen von Kompressionsstrümpfen, Blutzucker messen und Spritzen von Insulin.

Personen im Pflegegrad 4 sind oft vollständig immobil und zeigen Konzentrationsstörungen, Verlangsamung, Angst und Stimmungsschwankungen. Die Grundpflege muss fast vollständig übernommen werden, jedoch bestehen Restfähigkeiten noch beim Trinken und Essen. Pflegebedürftige im Pflegegrad 4 benötigen 2 bis 3 Mal in der Nacht Hilfe beim Lagern, Wechseln der Inkontinenzprodukte und beim Trinken. Unterstützung bei Medikamentengaben, Wundversorgungen, Sauerstoffgaben, Blutzuckermessungen und Insulingaben oder Bewegungsübungen zur Vermeidung von Kontrakturen werden ebenfalls benötigt. Die Betroffenen können jedoch noch Gefahren erkennen und für eine Stunde alleine gelassen werden.

Personen im Pflegegrad 5 leiden oft an Demenz und körperlichem Verfall. Die Grundpflege muss bei allen Betroffenen im Pflegegrad 5 komplett übernommen werden. Alle Pflegebedürftigen in diesem Grad sind vollständig auf Anregung und Ansprache angewiesen. Nächtliche Hilfen sind mindestens 3 Mal pro Nacht notwendig. Alle Betroffenen benötigen erhebliche Unterstützung bei krankheitsbedingten Anforderungen.

Unterstützung beim Waschen, Kleiden, Verlassen des Hauses und der hauswirtschaftlichen Versorgung. Der tägliche Grundpflegebedarf liegt zwischen 27 und 60 Minuten und eine selbständige Toilettenbenutzung ist gegeben. Psychosoziale Unterstützung ist selten notwendig und nächtliche Hilfe wird nicht benötigt.

Unterstützung beim Waschen, Kleiden und in manchen Fällen auch bei der Toilettenbenutzung. Psychosoziale Unterstützung ist bei finanziellen oder behördlichen Angelegenheiten notwendig und nächtliche Hilfe ist maximal einmal pro Nacht notwendig. Medikamentengabe, Spritzen von Insulin oder Arzt- und Therapeutenbesuche erfordern Unterstützung.

Teil-Lähmungen der Arme und Beine als Folge von Schlaganfällen, multiple Sklerose oder Rückenmarkserkrankungen sind typisch für Pflegebedürftige in diesem Grad. Unterstützung beim Waschen, Kleiden und bei der Toilettenbenutzung ist notwendig, jedoch können sich die Betroffenen noch selbst das Gesicht waschen, Zähne putzen, rasieren, alleine essen und trinken sowie sich begrenzt in der Wohnung bewegen. Eine psychosoziale Unterstützung ist 3 bis 6 Mal am Tag notwendig und alle benötigen Unterstützung bei der Medikamentengabe, dem Anziehen von Kompressionsstrümpfen, Blutzucker messen und Spritzen von Insulin.

Personen im Pflegegrad 4 sind oft vollständig immobil und zeigen Konzentrationsstörungen, Verlangsamung, Angst und Stimmungsschwankungen. Die Grundpflege muss fast vollständig übernommen werden, jedoch bestehen Restfähigkeiten noch beim Trinken und Essen. Pflegebedürftige im Pflegegrad 4 benötigen 2 bis 3 Mal in der Nacht Hilfe beim Lagern, Wechseln der Inkontinenzprodukte und beim Trinken. Unterstützung bei Medikamentengaben, Wundversorgungen, Sauerstoffgaben, Blutzuckermessungen und Insulingaben oder Bewegungsübungen zur Vermeidung von Kontrakturen werden ebenfalls benötigt. Die Betroffenen können jedoch noch Gefahren erkennen und für eine Stunde alleine gelassen werden.

Personen im Pflegegrad 5 leiden oft an Demenz und körperlichem Verfall. Die Grundpflege muss bei allen Betroffenen im Pflegegrad 5 komplett übernommen werden. Alle Pflegebedürftigen in diesem Grad sind vollständig auf Anregung und Ansprache angewiesen. Nächtliche Hilfen sind mindestens 3 Mal pro Nacht notwendig. Alle Betroffenen benötigen erhebliche Unterstützung bei krankheitsbedingten Anforderungen.

Private Krankenversicherung und Krankenzusatzversicherungen – Die Gesundheit ist unbezahlbar!

Wer lange leben möchte, braucht eine medizinisch optimale Versorgung. Doch nicht immer sind alle Fortschritte in der Medizin automatisch in den bestehenden Versicherungen enthalten. Aus diesem Grund ist es entscheidend, regelmäßig den Markt zu überprüfen und den eigenen Status zu kennen – unabhängig davon, ob man privat- oder gesetzlich krankenversichert ist!

Privat-Versicherung-Gesundheit-Krankenzusatzversicherung-I

Eine private Krankenversicherung

Eine private Krankenversicherung kann von bestimmten Personengruppen genutzt werden. Dazu gehören freiwillig gesetzlich Versicherte mit einem Einkommen oberhalb der Jahresarbeitsentgeltgrenze, Selbstständige, Beamte und Studenten. Besonders vorteilhaft ist ein Einstieg wenn die versicherte Person jung und gesund ist da die Beitragshöhe stark von diesen Faktoren abhängt. Eine Selbstbeteiligung kann helfen den Beitrag zu senken.

Eine private Krankenversicherung bietet oft bessere Leistungen als die gesetzliche Krankenversicherung allerdings steigen die Beiträge im Laufe der Jahre meist an. Das liegt daran dass die Versicherer regelmäßig neue Tarife anbieten um jungen und gesunden Kunden günstige Einstiegspreise zu ermöglichen. Ältere Tarife müssen dagegen die steigenden Ausgaben ihres Versichertenkreises decken was bei wachsendem Alter und höherer Krankheitsrate zu steigenden Beiträgen führt. Auch neue und wirksame medizinische Verfahren können höhere Kosten verursachen.

In vielen Fällen ist es möglich innerhalb des Versicherers in einen anderen Tarif zu wechseln und dadurch Geld zu sparen ohne auf wichtige Leistungen zu verzichten. Ein solcher Wechsel sollte jedoch immer mit Unterstützung eines Experten erfolgen. Zusätzlich kann man über spezielle Zusatztarife Altersrückstellungen bilden die steigende Beiträge im Alter abfedern. Manche Privatversicherte erhalten im Ruhestand sogar eine garantierte Beitragsermäßigung und können damit sehr geringe oder sogar keine Beiträge mehr zahlen.

Wichtig ist zu wissen dass Altersrückstellungen nicht ausgezahlt werden können und im Todesfall verfallen.

Einige private Krankenversicherungen reduzieren ihre Leistungen durch versteckte Selbstbeteiligungen. Diese finden sich in Preis Leistungsverzeichnissen in den Bedingungen. Wenn bestimmte Leistungen nur bis zu einem festgelegten Betrag erstattet werden muss der Versicherte die Differenz selbst übernehmen.

Eine gute private Krankenversicherung verzichtet auf solche Verzeichnisse und bietet idealerweise einen offenen Hilfsmittelkatalog der sich automatisch an den medizinischen Fortschritt anpasst.

Gerade Existenzgründer müssen in den ersten Jahren auf ihre Ausgaben achten und entscheiden sich deshalb häufig aufgrund ihres jungen Alters für eine private Krankenversicherung. Dabei wird jedoch oft auf Leistungen verzichtet die später wichtig werden könnten. Eine kluge Wahl ist deshalb ein Tarif der ein späteres Upgrade ohne neue Gesundheitsprüfung erlaubt.

Auch in der gesetzlichen Krankenversicherung gibt es deutliche Unterschiede bei Beiträgen und Zusatzleistungen je nach Krankenkasse. Weniger bekannt ist dass manche Tarife sogar Geld zurückzahlen oder attraktive Zusatzleistungen wie Prophylaxe Osteopathie oder Homöopathie bieten. Wir unterstützen Sie gerne dabei alle namhaften Anbieter im Hinblick auf Preis und Leistung zu vergleichen.

Wieso benötigt man eine private Krankenzusatz-versicherung?

Der Grundsatz der gesetzlichen Krankenkassen ist im Paragraph zwölf SGB fünf festgelegt. Dort steht, dass Leistungen ausreichend zweckmäßig und wirtschaftlich sein müssen und das Maß des Notwendigen nicht überschreiten dürfen. Alles was nicht notwendig oder unwirtschaftlich ist dürfen Versicherte nicht verlangen Leistungserbringer nicht durchführen und Krankenkassen nicht bewilligen.

In der Praxis führt das oft zu Behandlungen die sich nur mit den Symptomen beschäftigen und nicht mit den Ursachen. Zusätzlich sind Leistungen zu erwarten die nicht den bestmöglichen Heilungsverlauf ermöglichen. Dazu zählen zum Beispiel Mehrbettzimmer im Krankenhaus oder Lösungen die zwar funktionieren aber nur begrenzte Vorteile bieten wie eine Brücke anstelle eines Implantats.

Um die gesetzliche Krankenversicherung sinnvoll zu ergänzen können private Zusatzversicherungen abgeschlossen werden. Sie helfen dabei das persönliche Gesundheitskonzept zu verbessern und bieten eine große Auswahl an möglichen Leistungen:

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Eine Zahnzusatzversicherung ist eine private Versicherung, die zusätzliche Kosten für Zahnersatz und Zahnbehandlungen abdeckt, die von der gesetzlichen Krankenversicherung nicht vollständig übernommen werden. Je nach Tarif können die Leistungen variieren, jedoch umfassen sie in der Regel Bereiche wie Zahnprophylaxe, Füllungen, Implantate oder Inlays.

Eine Krankentagegeldversicherung ist eine Versicherung, die eine finanzielle Absicherung bei einer längeren Krankheit bietet. Hierbei erhält man ein tägliches Krankentagegeld, das zur Deckung des Verdienstausfalls dient. Die Höhe des Tagegeldes und die Dauer der Absicherung können je nach Vertrag unterschiedlich sein.

Eine Krankenhaustagegeldversicherung ist eine private Zusatzversicherung, die ein tägliches Geldleistung für jeden Tag des Krankenhausaufenthalts bietet. Das Geld kann dazu verwendet werden, zusätzliche Kosten wie beispielsweise für den Aufenthalt von Familienangehörigen oder für zusätzliche Medikamente zu bezahlen.

Eine Pflegetagegeldversicherung ist eine Versicherung, die im Fall der Pflegebedürftigkeit eines Versicherten ein tägliches Geldleistung bietet. Diese Leistung wird zur Deckung von Kosten für eine häusliche oder stationäre Pflege eingesetzt.

Eine stationäre Zusatzversicherung für Einbettzimmer und Chefarztbehandlung ist eine private Zusatzversicherung, die zusätzliche Leistungen bei einem stationären Krankenhausaufenthalt bietet. Hierbei kann der Versicherte beispielsweise ein Einzelzimmer oder ein Zimmer mit höherwertiger Ausstattung wählen und die Behandlung durch den Chefarzt in Anspruch nehmen.

Gerne beraten wir Sie hierzu individuell und finden gemeinsam mit Ihnen die beste Lösung für Ihre Gesundheitsvorsorge.

Unfallversicherung

Unfallversicherung

Für Arbeitnehmer gilt der Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung während der Arbeit sowie auf dem Weg zur Arbeit und wieder nach Hause. Die meisten Unfälle passieren jedoch im privaten Umfeld und können große finanzielle Belastungen verursachen wenn zum Beispiel die eigene Wohnung barrierefrei für einen Rollstuhl umgebaut werden muss.

Selbstständige haben in der Regel überhaupt keinen Unfallversicherungsschutz.

Unsere Berater unterstützen Sie dabei eine Unfallversicherung auszuwählen die Geldleistungen und eine mögliche Unfallrente in einem sinnvollen Verhältnis kombiniert und genau auf Ihre persönliche Situation abgestimmt ist.

Kontaktieren Sie uns

Wenn Sie an unseren Dienstleistungen interessiert sind oder Fragen haben, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Wir bieten eine persönliche Beratung per Telefon oder Video an, damit Sie alles bequem von zu Hause aus erledigen können. Wir freuen uns darauf, von Ihnen zu hören und Ihnen bei Ihren finanziellen Bedürfnissen zu helfen.

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